Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es in Almasch 4 Kindergärten, 2 Grunschulen, ein Gymnasium, eine Berufsschule, ein Kinderhort und ein Studentenheim.

Kindergärten

Seit 1962 gibt es in Almasch 4 Kindergärten mit 7 Klassen, 8 Kindergärtnerinnen und 7 Ammen. Zu dieser Zeit waren die Bedingungen der Institutionen noch schlecht. 1971 wurde ein staatliches Erziehungsprogramm für Kindergärten eingeführt, welches das Leben in den Kindergärten reglementiert hat. 1974 wurde ein Kindergarten im neuen Stadtteil mit 50 Plätzen eröffnet. Seit es die Verbindungen mit den Partnerstädten gibt, werden schon im Kindergarten die Unterschiede der einzelnen Nationalitäten erörtert. Seit 1990 treten die Kinder regelmässig bei Veranstaltungen auf. (Weinachtsfest, Martins-Tag, Sportveranstaltungen)

Grundschulen

Heute gibt es in Almasch zwei Grundschulen. In den 50er Jahren gab es eine staatliche Jungen- Mädchengrundschule mit 8 Klassen. 1963 bekam die este den Namen "Vörösmarty Mihály Grundschule", die zweite Grundschule befand sich in der Rákóczi Strasse . 1978-1993 wurden die zwei Schulen zusammengefasst. 1993 entschieden die Räte der Stadt die zwei Schulen wieder zu tennen und den Gründungszustand wieder herzustellen. Zu den Aufgaben der beiden Schulen gehört der Unterricht der deutschen und kroatischen Sprache sowie die Versorgung des Kinderhortes.

Rákóczi úti Grundschule

Das ehemalige Institut fungiert seit dem Jahr 1886 als Grundschule. Sein Aufsichtsorgan ist der Gemeinderat der Stadt Almaschz.


. Die Grundschule hat acht Jahrgänge, in denen die Schüler folgendes vermittelt bekommen sollen: Wissen, Kreativität, Fertigkeit zu Teamwork, Gesundheitsbewusstsein und auch Respekt vor den Traditionen. 23 grosse und 8 kleinere Schulzimmer, ein Turnsaal mit Dusche und Umkleidekabinen stehen den Kindern zur Verfügung. In den ständig auf dem neuesten Stand gehaltenen Biologie-, Zeichen-, Technik-, Sprache-, und Computerfachzimmern ist wird fortschrittlicher Unterricht gewährleistet. Die Schule bietet eine Ganztagsbetreuung an, mit dem Ziel, die Kinder bei Ihrer Ausbildung zu unterstützen, indem man ihnen bei Ihren Aufgaben hilft und sie kontrolliert. Es werden aber auch Möglichkeiten zur kreativen Freizeitgestaltung angeboten.
Der Religionunterricht, der meist am Nachmittag stattfindet, findet geteilt in römisch-katholisch oder evangelisch statt. Die Schule beschäftigt 29 Lehrer.


Vörösmarty Mihály Grundschule

Das alte und schöne Gebäude - welches in der Hauptstrasse liegt - fungiert seit dem Jahre 1922 als Grundschule.

Die Aufgabe der Lehrer ist es einerseits für die Motivierung der Schüler (die Weckung und Bewahrung der Lust am Lernen) zu sorgen und andererseits auch sicher zu stellen, dass tatsächlich gelernt wird.
Um dies verwirklichen zu können, lernen die Schüler von der fünfte bis der achte Klasse Mathematik, Literatur, Grammatik, und die deutsche Sprache ja nach Leistung in Gruppen.
Die Schule organisiert außerhalb des Unterrichts auch andere Tätigkeiten:
  • Traditionsbewahrung, die die Stärkung der Zusammenhörigkeit der Schüler ermöglicht,
  • Versorgung des Kinderhortes,
  • Ein Sportkreis, der sowohl das alltägliche Training und als auch die Vorbereitung auf Wettbewerbe ermöglicht,
  • Wettbewerbe, Quiz, Vorführungen, die die Weiterentwicklung der talentierten Schüler fördern.
  • tehetséggondozó és felzárkóztató foglalkozások az egyéni képességek kibontakoztatására,
  • tanulmányi kirándulások, túrák, nyári táborok,
  • szabadidős foglalkozások (színház- és múzeumlátogatások, klubdélutánok, táncos rendezvények),
  • hit- és vallásoktatás, amelyet a területileg illetékes, bejegyzett egyházak szerveznek az iskolában.


  • Die Vörösmarty Mihály Grundschule unterrichtet darüber hinaus auch die geistig behinderten Kinder. In dieser Schule lernen ca. 400 Schüler und an ihr sind 34 Lehrer beschäftigt.

    Gymnasium

    Nach dem Wegfall der landwirtschaftlichen Mittelschule wurde mit Hilfe von Mihály Rakonczay ein Gymnasium in Almasch gegründet. 1953 wurde das Gymnasium mit zwei Klassen und 93 Schüler eröffnet.
    1957 bekam das Gymnasium den Namen Hunyadi János Gymnasium.
    In den ersten Jahren wurde das aus zwei Klassen stehende Jahrgangsystem ausgebaut.
    1989 wurde die sechsklassige Sektion eingeführt, 1993 wurde ein Studentenheim gebaut.
    Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es im Gymnasium 9 große und 3 kleinere Schulzimmer, ein Computerfachzimmer, Geographie-, Biologie-, und Geschichtefachräume.
    Es gibt auch eine Mensa, die für ca. 130 Personen ausgelegt ist und versorgt somit in der Mittagszeit die Schüler der Grundschulen und des Gymnasiums.
    Ein Sportplatz und ein Turnsaal stehen den Kindern zur Verfügung.
    An diesem Gymnasium lernen ca. 400 Jugendliche.
    Das Gymnasium hat rege freundschaftliche Beziehung zum Wirtschaftsgymnasium der Stadt Backnang.
    Die jährlich stattfindenden Treffen bieten verschiedene Programme für die Schüler beider Länder.
    Das Gymnasium bietet für Erwachsenen Abendkurse und Fernstudien.

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